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<pre>? "Vor allem in der ersten Halbzeit waren wir sehr dominant." — Heiko #Herrlich #B04TSG pic.twitter.com/Jx78VrkniP  <p> Quoten Stand vom 22.10.2018, 11:45 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Dank der zuletzt in Freiburg und Düsseldorf eingeheimsten Dreier, fällt der kleine Höhenflug der 05er sogar entscheidend auf die plötzliche Auswärtsstärke zurück. <p> Im samstäglichen Topspiel wollen allerdings nicht nur die Hausherren die kurze Schwächeperiode zum Ende der Hinserie vergessen machen — auch der BVB hatte mit vier Niederlagen aus den jüngsten acht Pflichtspielen zuletzt ungewöhnlich stark geschwächelt. <p>  Nach dem Auftaktsieg gegen Stuttgart (1:0) gab es für die 05er auch im ersten Auswärtsspiel der neuen Saison beim Aufsteiger aus Nürnberg etwas zu holen.  </pre>


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<pre>Am vergangenen Spieltag feierten die Sachsen in Hannover einen 3:2-Erfolg. Was zeitweise nach einem klaren Auswärtssieg für RB Leipzig aussah — vor allem nach der zwischenzeitlichen 3:1-Führung – wurde am Ende eine hauchzarte Angelegenheit.  <p> Während die ersten beiden Gegentore von der starken Gladbach-Offensive gut gespielt gewesen seien, „waren das dritte und vierte Ding einfach zu billig“, fand Mainz-Verteidiger Stefan Bell.  <p>  Dass die 1899er mit dem Unentschieden gegen Hamburg bereits zum elften Mal in Folge ungeschlagen blieben (Vereinsrekord), spielte nach dem Abpfiff deshalb keine Rolle: Stattdessen war der Ã„rger riesig, ausgerechnet bei einer reinen Pflichtübung zu kurz gekommen zu sein. <p> Am vergangenen Wochenende stellten die Ingolstädter unter Beweis, dass sie zurecht im gesicherten Mittelfeld der Tabelle stehen. <p>  Im schnelllebigen Fußballgeschäft gehört dieser kleine Ausrutscher natürlich längst zum Schnee von gestern. Dafür wirkt die unmittelbar vor Weihnachten kassierte Pleite beim FC Bayern nun aber möglicherweise umso länger nach.  </pre> 


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<pre> Warum dem ist, darüber dürfte nun so mancher rätseln; erst recht, weil sich Schalke mit drei Siegen und vier Niederlagen bislang keinesfalls als Heimmacht einen Namen gemacht hat.  <p> Video: Die TSG Hoffenheim feierte mit dem 2:1-Erfolg gegen Freiburg den dritten Sieg hintereinander und ist in dieser Saison noch immer ungeschlagen – hier die Reaktionen der 1899er nach dem Spiel. (Quelle: YouTube/TSG 1899 Hoffenheim)  <p>  Die der Aufholjagd letztlich vor allem zu Grunde liegende geschlossene Mannschaftsleistung dürfte nun auch am Dienstag das erfolgversprechendste Mittel sein, wenn es dieses Mal einen qualitativ eigentlich überlegenen Gegner aus dem Feld zu schlagen gilt. <p>  für die somit zweitschlechteste Offensive des Vorjahres scheint auch die erwähnte Verpflichtung von Waldschmidt nur ein Tropfen auf den heißen Stein zu sein, der zuletzt für den Hamburger Dino gerade einmal mit einem Saison-Treffer in Erscheinung trat. <p>  Somit ist mittlerweile schon eine ziemlich lange Suche nach einem Auftritt erforderlich, der tatsächlich als ein Bewerbungsschreiben für die anvisierte europäische Königsklasse taugt — in spielerischer Hinsicht lief es schließlich bereits im „goldenen September“ nicht immer rund.  </pre>


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<pre> Auch nach der Länderspielpause kommen in der Bundesliga gleich wieder die königlichen Angelegenheiten auf den Tisch: Im Heimspiel gegen den amtierenden Vizemeister ist die Leverkusener Werkself auf die Fortsetzung ihrer jüngsten Miniserie aus.  <p> Nach weiteren Siegen gegen Porto und Stuttgart hatte es gegen die Bayern zuletzt zwar zwei Mal nur zum freundlichen Gratulanten gereicht: Unter Beachtung der besonderen Umstände muteten jedoch beide verlorenen Spitzenspiele als ausgesprochen verzeihlich an.   <p> Bei dem Versuch der Wiedergutmachung könnte sich jedoch das Problem ergeben, dass der Respekt der Konkurrenz fortan nicht mehr der Allergrößte ist: Hatte die Ankunft des BVB noch vor kurzem ein heftiges Zittern bei den Gegnern ausgelöst, kann Mainz dem anstehenden Duell nun zumindest mit verhaltener Zuversicht entgegensehen. <p>  „Die waren effektiv, das fehlt uns auch ein bisschen“. Ansonsten „war das ganze Spiel stark“.  <p> Nach dem unter dem Strich sicherlich verdienten Sieg hatte beim Tabellendritten allenfalls Bernd Leno ein bisschen Grund zum Hadern; obwohl der Bayer-Keeper zu Beginn gleich einmal einen Elfmeter parierte, schlug es dann nach 496 Minuten doch erstmals wieder in seinem Kasten ein.  </pre>


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<pre> „Ich finde, es war ein Spiel auf Augenhöhe. Wir haben viele Dinge, die wir uns vorgenommen haben, umsetzen können. Viel mutiger und früher drauf auf den Gegner kannst du hier nicht spielen“ sagte der Leipzig-Coach.  <p> Der Rückstand auf Platz sieben, der für die EL reicht, wenn Dortmund den DFB-Pokal gewinnt, beträgt vier Punkte. Auf Platz 6 fehlen fünf. Auch wenn das Restprogramm mit Hamburg und Ingolstadt leicht klingt, müssen die „Knappen“ auf Ausrutscher mehrerer Teams hoffen.  <p>  Schon in den ersten Saisonwochen stellt sich der in der Vorbereitung exzessiv verbreitete Optimismus als nichtssagendes Wortgeklingel heraus: Mit dem vorab prognostizierten Abstieg scheinen wir derzeit in jedem Falle deutlich näher an der Wahrheit zu liegen. <p>  Dem seit immerhin schon acht Partien verantwortlichen Tayfun Korkut schien bislang lediglich an einer Stabilisierung der Defensive gelegen zu sein: Ein Vorhaben, dem — wie das 1:2 in Freiburg offenbarte — allerdings noch immer nicht der abschließende Erfolg beschieden war.  <p> Freiburg hat in der letzten Saison von 17 Heimspielen 13 nicht verloren (7 Siege, 6 Unentschieden).  </pre>


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